HEILPRAXIS für HOMÖOPATHIE und ANTHROPOSOPHIE - Nürnberg

Klassische Homöopathie, Anthroposophische Therapie, Psychosomatik und Biografiearbeit in Nürnberg

Klassische Homöopathie als Therapie für Psychosomatische Erkrankungen und Psychische Krankheiten  

Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, war auch ein Pionier in der Behandlung von Psychischen Krankheiten: Berühmt geworden ist die historisch dokumentierte Heilung einer Psychose (eine schwere psychische Erkrankung) bei dem Kanzleisekretär Klockenbrinck.

Auch im Hinblick auf die Psychosomatik kam Hahnemann zu Einsichten, welche die Schulmedizin erst sehr viel später oder sogar gar nicht erkannt hat. Hahnemann unterschied bereits deutlich das Psychische Problem, das alleine durch das thera-peutische Gespräch behoben werden kann von der Psychischen Erkrankung oder der Pschosomatischen Erkrankung, welche den Einsatz des Arzneimittels braucht. 

Beispiele für Psychosomatische Erkrankungen die sinnvoll mit Homöopathie behandelt werden können:  

Asthma: Asthma ist fast immer auch eine Krankheit, bei der die seelische Not eine große Rolle spielt und zum Teil Anfall-auslösend wirkt. Für die homöopathische Be- handlung auch bei länger bestehendem Asthma ist es deswegen besonders wichtig, diesen Aspekt in die Behandlung mit einzubeziehen und evtl. bestehende Blockaden für die Wirkung des homöopathischen Mittels zu beseitigen. Einerseits soll hier das homöo-pathische Mittel auch befreiend für die Seele wirken, andererseits ist die Bewusst- seinsarbeit z.B. durch Psychologische Beratung oder Biografiearbeit, grade bei schon länger bestehendem Asthma, besonders wichtig. 

Die besten Chancen hat man bei noch nicht zu lange bestehendem Asthma. Schulmedizinische Medikamente können parallel weitergenommen und im Fall der Besserung in Absprache mit dem Verordner ausgeschlichen werden. Bei schon lange bestehendem Asthma ist das Ziel der Homöopathie, ein Fortschreiten der Krankheit aufzuhalten, die bestehenden Beschwerden zu lindern, eine mögliche Reduktion schulmedizinischer Medikamente in Absprache mit dem Verordner zu erreichen und nicht zuletzt zu einer stärkeren Gesundheit und besserem Allgemeinbefinden zu führen.

Weitere Beispiele für homöopathisch behandelbare Psychosomatische Erkrankungen sind:

Chronische Gastritis, Schlafstörungen, BurnOut, Schmerzen unbekannter Ursache usw... 

Beispiele für Psychische Erkrankungen, die sinnvoll mit Homöopathie behandelt werden können: 

Die Liste ist nicht vollständig! 

Depressionen: Eine echte Depression wird neben dem Einsatz von therapeutischen Gesprächen in der Schulmedizin mit Psychopharmaka behandelt. Das hat den Grund, dass diese Psychische Erkrankung eine leibliche Grundlage hat, die allein mit Gesprächen nicht behoben werden kann. Nun haben diese Medikamente aber nicht nur starke Nebenwirkungen, sie lösen vor allem nicht das der Depression zugrunde liegende Problem. Hierauf zielt aber die homöopathische Behadnlung ab mit ihrer Wirkung auf die leiblichen Grundlagen des Seelischen. Hierdurch werden neue Möglich-keiten eröffnet, die dann im begleitenden Gespräch, u.U. auch einer begleitenden therapeutischen Biografiearbeit ergriffen werden können.  

Ich möchte aber deutlich darauf hinweisen, daß Psychopharmaka nicht ohne Rück- sprache mit dem Verordner abgesetzt werden können, da sonst mit gefährlichen Reak- tionen zu rechnen wäre. Jedoch ist eine Parallelbehandlung mit Homöopathie durchaus sinnvoll und bei bestehender Besserung kann die Einnahme von Psychopharmaka in Absprache mit dem Verordner reduziert oder abgesetzt werden.

Angststörungen: Für die homöopathische Behandlung dieser Psychischen Erkrankung gelten die gleichen Argumente wie die bereits zum Thema Depressionen genannten.  Wie bei allen mit Klassischer Homöopathie behandelten Psychischen Krankheiten ist aber auch hier das die Wirkung des Homöopathischen Mittels begleitende Gespräch unabdingbar. Eine therapeutische Biografiearbeit kann auch hier helfen, den Heilungsprozeß zu einem fruchtbaren Entwicklungsprozeß werden zu lassen.